Lebenslauf für Studierende

Für einen Lebenslauf, der entsteht, bevor es viel Berufserfahrung einzutragen gibt. Die Ausbildung steht vorn, und Studieninhalte, Projekte, Nebenjobs und Hochschulgruppen tragen das Gewicht, das später die Berufserfahrung trägt.

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So schreibst du ihn

  1. Eine klare Vorlage ist ausgewählt. Zieh den Abschnitt Ausbildung über die Berufserfahrung, dort gehört er im Moment hin.
  2. Trag links deine Angaben ein. Lässt du einen Abschnitt leer, verschwindet er von der Seite, statt halb gefüllt stehen zu bleiben.
  3. Ordne Abschnitte und Einträge per Ziehen neu, damit dein stärkstes Argument zuerst kommt.
  4. Klicke auf PDF herunterladen und wähle im Druckdialog „Als PDF speichern“.

Häufige Fragen

Was gehört in einen Lebenslauf, wenn ich noch nie richtig gearbeitet habe?

Setz die Ausbildung nach vorn und werde konkret: Module, die zur Stelle passen, das Thema deiner Abschlussarbeit, eine Note, wenn sie dir hilft. Dann alles, wo man sich auf dich verlassen hat, ein Nebenjob, eine Hochschulgruppe, die du geleitet hast, ein Team, in dem du gespielt hast, ein Projekt, das du zu Ende gebracht hast. Wer Studierende einstellt, sucht Belege dafür, dass du erscheinst und Dinge fertig machst, keine Karriere.

Wie lang sollte er sein?

In den meisten Ländern Europas sind zwei Seiten die übliche Obergrenze für einen Lebenslauf, in den Vereinigten Staaten ist eine Seite die Norm für ein Resume. Die Wissenschaft ist die Ausnahme und läuft so lang, wie die Liste es verlangt. Wenn du darüber liegst, kürze die ältesten Stationen auf je eine Zeile, statt die Schrift zu verkleinern.

Welche Abschnitte brauche ich wirklich?

Kontaktdaten, ein kurzes Profil, Berufserfahrung, Ausbildung und Kenntnisse tragen fast jede Bewerbung. Alles andere, also Projekte, Publikationen, Sprachen, Ehrenamt, Auszeichnungen, verdient seinen Platz nur, wenn es zur Stelle vor dir passt. Was du leer lässt, fällt von der Seite weg.

Kommt ein Bewerbermanagementsystem (ATS) damit zurecht?

Ein Bewerbermanagementsystem liest den Text, nicht das Bild. Jede Vorlage hier besteht aus echtem, markierbarem Text statt aus einer Grafik, die Wörter sind also immer lesbar. Ein zweispaltiges Layout kann ältere Software aber in der falschen Reihenfolge auslesen. Bei einem großen Arbeitgeber oder wenn die Bewerbung über ein Portal läuft, ist die ATS-Vorlage die sichere Wahl: eine Spalte, normale Überschriften, nichts Dekoratives.

Ist das wirklich kostenlos?

Ja. Keine Anmeldung, keine Testphase, kein Wasserzeichen, keine Zahlung beim Download und keine Grenze, wie viele Fassungen du erstellst. Die Seite finanziert sich über Werbung.

Ein Lebenslauf für eine bestimmte Situation

Andere Designs

Weitere kostenlose Tools: Lebenslauf-Editor